
800 Jahre jung - Fulenbach lebt!

Samstag 27.06.2026
12:30 – 16:30 Uhr 14:00 Uhr
17:00 Uhr
19:00 Uhr
21:00 Uhr
Dorfrundgang, mit historischere Infotafeln
Eröffnung Kunstausstellung beim Werkhof
Eröffnung Festwirtschaft Festplatz
Live Band DAN Mudd, Blues
Live Band Ocean Orchestra, 70’ 80’ 90’ Sound

Daniele Gigli (Künstlername: Dan Mudd) ist Sänger, Musiker und Komponist. Er wurde am 25. August 1979 in Viareggio (Italien) als Sohn toskanischer Eltern geboren. Sein Vater war Metallarbeiter, seine Mutter Handelsvertreterin – beide vermittelten ihm Werte wie Engagement und Hingabe, die seine Laufbahn bis heute prägen.
Seine Liebe zur Musik zeigte sich früh: Mit nur fünf Jahren entdeckte er die Gitarre seines Onkels Domenico, die an der Wand hing, und begann, sie spielerisch zu erkunden. Von da an wurde Musik ein fester Bestandteil seines Lebens.Als Autodidakt entwickelte Daniele sein Können kontinuierlich weiter – von Auftritten in kleinen Bars über Jam-Sessions am Strand bis hin zu Schulkonzerten.

1962 war das Jahr welches Grosses entstehen lassem würde in North Beach San Francisco. Der Stadtbekannte Tower of Power hatte eine Vision: die Weltherrschaft an sich zu reissen. In einer heruntergekommen Bar ass er eine Pizza mit zu grossen Ananas Stücken, gönnte sich einen ordentlichen Schluck Gin und schrie in die Welt hinaus dass er 5 Mitstreiter suche. Er fand Gehör in Form von Luk the Cat, dem Erfinder der Elektronischen Gitarre, Mitsch Match der einen Oscar für die besten Outfits abseits der Bühne in der Tasche hatte, Rainbow Ral der zwar als Musiker nicht so viel taugte aber sehr gut kochen konnte, Dr. Love der genug hatte von seinem Erwachsenen-Spielzeugladen und als krönenden Abschluss Electric Shag,der in seiner früheren Solo Karriere grosse Sänger wie Aretha Franklin, James Brown, Joe Cocker usw. inspirierte.
Alles andere steht in jedem Buch über Musikgeschichte. Sie dominierten die 60er und 70er auf der ganzen Welt auf dem Chart Podest . Trotzdem sind sie sich immer treu geblieben, stehen immer noch mit einer Hand auf dem Boden, die Spielfreude ist so variantenreich wie eh und je. Wer sie live gesehen hat, verbrennt alle Alben die er Zuhause in der Sammlung hat und lässt sich am nächsten morgen ein Tattoo stechen das wie folgt aussieht: OCEAN FUCKING ORCHESTRA!